Stand: 25. Oktober 2004
Calmira ist in der Tat (soweit ich das beurteilen kann) die beste Oberfläche für Windows 3.1. Sie bildet die Features der Windows 4.x-Versionen in der 16Bit-Umgebung ab und das macht natürlich was her. Wie man sich denken kann, wird Windows damit wesentlich griffiger, denn Desktop-Symbole für Verknüpfungen und das Startmenü sind einfach schneller als der Programm-Manager.
Stand: 25. Oktober 2004
Das Calmira-Programmpäckchen besteht nur aus einer Handvoll Dateien... die kommen einfach in ein gemeinsames Verzeichnis und man kann sofort starten. Wenn man geprüft hat, ob Calmira mit dem System richtig zusammenarbeitet, ersetzt man den Programm-Manager als "Shell" durch Calmira und kann ihn fortan vergessen. Die Gruppen des Programm-Managers werden in das Calmira-Startmenü importiert, so dass man weiterhin intuitiv Zugriff auf die gewohnten Programme hat. Das spätere Optimieren der Konfiguration - Ideen dazu stellen sich ganz von allein ein - ist ein Kinderspiel.
Stand: 25. Oktober 2004
Ja, das ist nun der eigentliche Knüller: Es ist Freeware !
Stand: 25. Oktober 2004
CALMIRA wurde mit Borland Delphi 1.0 für Windows 3.1 geschrieben. Der "Erfinder" ist Li-Hsin Huang, der seit 1995 daran gearbeitet hat. Obwohl die Bedeutung von Windows 3.1x in letzter Zeit doch stark zurückging, ist ihm herzlich dafür zu danken, dass er Zeit, Geld und Mühe in dieses Freeware-Projekt investiert und es über lange Zeit weiterentwickelt hat. Es ist wirklich eine tolle Leistung, der Programmtext umfasst immerhin ca. 30.000 Zeilen !
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