Eine wesentliche Voraussetzung für Unwägbarkeiten stellt das als nicht optimal geltende Modell der Verwaltung des Arbeitsspeichers von Windows 3.1x dar, da sind sich die sog. "Fachkreise" einig.
Die sorgfältige Auswahl bewährter Software kann Stolpersteine beseitigen helfen. Wird man trotz alledem von häufigen Abstürzen geplagt, wird es Zeit, ihnen mal auf den Grund zu gehen. Vielleicht findet sich ja in einem der nachfolgenden Hinweise ein Weg zur Abhilfe ?
win.ini erstellen, die man beim Start auswählt.)win.iniwin.ini nicht größer als 64 kB werden darf. Je nach den Verhältnissen des jeweiligen Systems bedeutet das vor Allem, das man die Zahl der installierten TrueType-Schriften im Auge behalten sollte, Microsoft gibt an, dass ca. 500 bis max. 1000 Schriften verfügbar gehalten werden können. Das bezieht sich aber nur auf die Kapazität der win.ini, was die Ressourcen angeht, sollte man diese Zahl keinesfalls ausreizen.config.sys ausreiche, auch wenn der Standardwert STACKS=9,256 ist. Windows für Workgroups mit installiertem Netzwerk braucht jedenfalls mehr Stacks; hier wird oftmals die Einstellung STACKS=12,512 empfohlen.syshook.drv oder (wenn's ganz eng wird) mit einem Programm wie 1 MB fort oder auch fix1mb.exe schaffen, das den DOS-Speicher vor übermäßiger Belegung schützen soll.
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